Hans Rudolf Uthoff: WTC in NY eine Fotodokumentation (ab 11.9.)

20. August 2014 - 20:43 Uhr

“WTC In MEMORIAM-TAG“ :  Am Donnerstag, den 11. September findet von 6.00 h bis 24.00 h die AusstellungsprĂ€sentation “WTC: Eine Fotodokumentation” in der >Medien Kunst Galerie< zum Gedenken an die Opfer vom 11.September 2001 statt!

WTC: eine Fotodokumentation

Die FOTOAUSSTELLUNG lĂ€uft vom 11. September bis 10. Oktober 2014. Hans Rudolf Uthoff, Presse-Fotograf, erstellte fĂŒr zahlreiche, namenhafte Magazine eine in sich schlĂŒssige, einzigartige Fotoserie ĂŒber die „Twins“ in New York.
Angefangen von der Terrassenspitze bis hin zum Keller dieser zwei TĂŒrme, fotodokumentierte er das Innen- und Außenleben. Diese historische -nachdenklich stimmende- Bilderserie ist fĂŒr das entstehende >Ground Zero Museum< als Dauerausstellung anvisiert. Die Serie ist in ihrem Bilderumfang, in der Zusammenstellung und der Art der Reportage, weltweit einmalig.

DIE AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG findet statt: Am 11. September, Donnerstag, ab 19 Uhr in der Medien Kunst Galerie. Der Fotojournalist Hans Rudolf Uthoff und seine Frau Heide werden anwesend sein. Die BegrĂŒĂŸung erfolgt durch den BĂŒrgervorsteher von Kronshagen Herrn Bernd Carstensen. Das Interview mit Hans Rudolf Uthoff fĂŒhrt Alberto Mende. Ein BĂŒfett-Imbiss krendenzt Kirsten Mende, vom >genuss-service.de<


Ihre Einladung >>>


>TRAUERNDE TROMMELN< am 11.9. zur Ausstellungseröffnung
Kreative Trauerarbeit und rhythmisches Trommeln: Die Methoden, um Trauer auf kreative Weise zu ĂŒberwinden, will Sigi Reizig (KĂ­el) bei uns in der Veranstaltung vom 11. September mit seinen Trommelsoli vorstellen. Sie mögen unter anderem verhindern, dass Trauernde „in ihrem Leid stecken bleiben“.

Die dumpf tönenden KlĂ€nge der Trommeln berĂŒhren seit Urzeiten die Seele des Menschen. Auch können sie durch die Kraft der SchlĂ€ge die eigenen GefĂŒhle zum Ausdruck bringen, ohne die Übermittlung eines einzigen Wortes. Mit dem Trommeln können persönliche Aggressionen unmittelbar abgebaut und die körpereigene Kraft entdeckt und erlebt werden.

Trommeln in der Gemeinschaft fördert das WIR-GefĂŒhl. Weil alle zur selben Zeit einen Rhythmus trommeln, entsteht hier eine emotionale Bindung. Der dumpfe Trommelsound macht wach und versetzt den Trommler sowie den Zuhörer in Schwingung. Freude und Ausgeglichenheit impulsieren im Körper; befreit von Hemmungen und Unsicherheiten verbessert der Rythmus das gesamte Körperbefinden.

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